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    <title>Toutes les belles petites choses...</title>
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    <dc:publisher>Trixiie</dc:publisher>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
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    <title>Toutes les belles petites choses...</title>
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    <title>Heute wird&apos;s ernst...</title>
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    <description>Die U4 steht heute Nachmittag um 14 Uhr an. Tim ist den ganzen Tag schon mächtig mies gelaunt und ich freue mich schon auf den Besuch beim Onkel Doktor! Fieberzäpfchen liegen bereit, unsere Hebamme ist vorsichtshalber informiert, und für Mama Trixie hat Papa Herzblatt Baldrian gekauft. Nur, falls Tim uns durch Sonne, Mond und Sterne brüllen sollte... *g*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*NACHTRAG*: Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass Tim heute geimpft wird. DAS ist natürlich der Grund für die ganze Aufregung!</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Wuselstories&quot;&gt;Wuselstories&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-09T10:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/3145693/">
    <title>Hurra, wir leben noch!!</title>
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    <description>Auch heute muss wieder ein winziger Zwischenbericht reichen: ich lag seit dem 24.12. (hach, wie passend!!) mit einer Lungenentzündung auf der Nase. Wie ich es geschafft habe, meinen kleinen Wurm nicht anzustecken, ist mir nachhaltig ein Rätsel. Heute ist der erste Tag, an dem ich mich wieder aus dem Bett traue, und ich wollte ihn für eine kurze Nachricht hier nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch allen nachträglich ein glückliches, frohes und zufriedenes neues Jahr 2007!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für Eure Lesetreue, für Eure Anteilnahme, Euer Mitgefühl und Eure Unterstützung in den letzten Wochen und Monaten. Auch wenn ich oftmals nicht jedem persönlich danken und antworten konnte, so habe ich mich doch über jeden einzelnen Kommentar von Euch gefreut. Ich hoffe, dass Ihr mir auch 2007 treu bleibt und wir nach dem ganzen Mist der letzten Monate endlich auch mal wieder so eine richtig gute Zeit haben werden!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße von meiner kleinen Familie nebst Katzen an Euch alle, ebenfalls inklusive Eurer Kiddies und Haustiere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Trixie</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Buntes+Allerlei&quot;&gt;Buntes Allerlei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-05T15:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/3069619/">
    <title>Euch allen</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/3069619/</link>
    <description>vielen, vielen herzlichen Dank für Euer Mitgefühl und Euren Beistand. Das alles bedeutet mir wirklich sehr viel! Auch wenn ich gar nicht viel Zeit habe: das wollte ich Euch allen doch auf jeden Fall sagen!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trixie mit ihrem Wusel</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Wuselstories&quot;&gt;Wuselstories&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-15T11:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/3053095/">
    <title>Wie durfte ich doch schon Anfang des Jahres...</title>
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    <description>... meinen Friseur zitieren? &quot;Einfache Probleme kann jeder Depp lösen.&quot; Und &lt;b&gt;wir&lt;/b&gt; sind keine Deppen, nein, wahrlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim wurde letzten Mittwoch am Magenpförtner operiert. Am vorletzten Samstag begann er zu brechen, das Ganze verschlimmerte sich innerhalb weniger Stunden, so dass wir am späten Nachmittag in die Kinderklinik fuhren. Er erhielt Infusionen und seine Nahrung wurde aufgrund seines Milchschorfs, der sich brutal verschlechtert hatte, auf Pregomin AS, einer superhyperschlagmichtot Säuglingsnahrung umgestellt. Doch das Erbrechen hörte nicht auf, wobei die Kinderkrankenschwestern auch dann noch von &quot;harmlosen Spucken&quot; sprachen, als der arme kleine Kerl nur noch Galle erbrach. Tja. Und weil bei uns ja gar nichts so laufen kann wie bei normalen Leuten, wurde bei ihm außer dem berüchtigten Magenpförtnerkrampf noch ein Reflux diagnostiziert. Und beim routinemäßigen Abhören der Lunge hörte der Doc ein Herzgeräusch: Tim hat ein Loch im Herzen. Allerdings ein wirklich kleines Löchlein, das sich mit etwas Glück noch verwächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OP verlief reibungslos, auch wenn Tim den Nachmittag auf der Intensivstation verbringen musste, weil er -wie ich nach dem Kaiserschnitt- Schwierigkeiten hatte, selbständig zu atmen. Der Krampf wurde behoben, der Reflux macht nicht mehr allzu große Schwierigkeiten, der Milchschorf ist dank Dauerbehandlung mit Linola Fett-Creme fast verschwunden und das Löchlein im Herzen macht den Ärzten keine allzu großen Sorgen. Das alles liest sich jetzt super, aber ich muss wirklich sagen, dass ich am Ende meiner Kräfte bin. Ich mag noch so knallhart im Job sein und über Leichen gehen können - wenn man sein gerade mal 5 Wochen altes Baby mit Tubus, Braunülen in Kopf und Händchen, Narbe am Bauch, zwei Infusionen usw. im Bettchen liegen sieht, dann ist einfach Ende. Ich bin derzeit auch nur in der Lage, diesen Eintrag hinzuschludern. Ins Detail zu gehen, würde mich schlicht und ergreifend überfordern. Ich erkenne meinen Sohn kaum wieder. Seit gestern sind wir endlich wieder zu Hause, doch er hat sich aufgrund der vielen schlechten, um nicht zu sagen: traumatischen Erlebnisse völlig verändert. Es gibt immer wieder Situationen, in denen weder mein Mann noch ich wissen, was er uns sagen möchte, oder in denen wir ihn einfach nicht beruhigen können. Meine Hebamme konnte uns heute zum Glück wenigstens einen Teil unserer Ängste nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine harte Zeit, die hinter uns liegt, und ein steiniger Weg, bis Tim wieder so sein wird wie vorher.</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Wuselstories&quot;&gt;Wuselstories&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-11T16:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/3005756/">
    <title>Die Nacht der Nächte</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/3005756/</link>
    <description>hab ich hinter mir. In der Kurzfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23:00 Uhr: Tim ins Bettchen gelegt und selbst das Bett aufgesucht. Eiskalte Füße hinderten mich dauerhaft am Einschlafen. Und zwar bis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01:00 Uhr: Tim beginnt sich langsam in Hinblick auf den nahenden 02:00-Uhr-Imbiss warmzujammern. Nur vorsichtshalber, falls die werte Frau Mama nachher nicht schnell genug in den Startlöchern stehen sollte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02:00 Uhr: Tim startet die Sirenen. Hungäääääääääää!!!&lt;br /&gt;
02:30 Uhr: Kind ist voll bis zur Randspannung. Das Bäuerchen ließ auf sich warten, kam aber dann doch. Zusammen mit einem Schwung Milch. Wir wanken im Halbdunkel ins Kinderzimmer und wechseln die Kleidung. Kurzer Check: die Pampers sind noch okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02:50 Uhr: Tim laboriert nachhaltig an einem ausgewachsenen Schluckauf und jammert sich in Rage. Ergebnis: er schnauft so lange, bis seine Nase verstopft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:20 Uhr: Nach einem langen, harten Kampf ist Tims Nase freigesaugt und der Schluckauf besiegt. Jetzt hat er allerdings Blähungen. Das Kirschkernsäckchen liegt jetzt auf des Kindes Bauch und ich, mit Holzbalken zwischen den Augenlidern, summe Tim zum 367. Mal &quot;The Boxer&quot; von Simon &amp; Garfunkel vor. Keine Ahnung, wieso mir des Nachts immer nur dieses Lied einfällt. Aber ich kann&apos;s auswendig, Tim scheint es zu gefallen und was das Herzblatt meint, ist mir wurscht. Weil das nämlich eh den Schlaf des Gerechten schläft. Immer noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4:00 Uhr: Nach mehrmaligem Niederkämpfen der aufkeimenden Wut auf mein aufgeweckt in die Welt schauendes Kind beschließe ich, den Kleinen im wachen Zustand in den Stubenwagen zu legen. Soll er doch dort weitererzählen. VIelleicht kann ich es schaffen, ihn zu überhören und vor dem Klingeln des Weckers in 1 1/2 Stunden bzw. vor dem nächsten Futtergang in 1 Stunde noch ein Mützchen Schlaf zu nehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4:30 Uhr: Fehlanzeige. Tim marodiert inzwischen erneut munter auf meinem Schoß. Er hatte sich verschluckt, und zwar so übel, dass ich ihn entgegen aller guten Vorsätze doch wieder aus dem Wagen holte. Die gute Nachricht: die Blähungen beginnen sich inzwischen aufzulösen. *öfffz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5:00 Uhr: Pünktlich wie ein Uhrwerk verlangt der Wusel seine nächste Mahlzeit. Ich bin inzwischen so übernächtigt, entnervt und stehe so weit neben mir, dass ich ein leeres Fläschchen in den Wärmer stelle und erst beim Umrühren merke, dass etwas nicht passt. Das kostet mich weitere vier Minuten, die ich später bitter bereue, als Tim wie ein Hühnerhabicht das Fläschchen abpumpt und prompt wieder Schluckauf bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5:45 Uhr: Der Wecker klingelt und das Herzblatt erwacht frisch, munter und wie das blühende Leben. Und wundert sich, wieso er seine Frau mit blutunterlaufenen Augen auf dem Schaukelstuhl vorfindet, in den Armen ein inzwischen ebenfalls komplett übernächtigtes und aufgedrehtes Kind, das versucht, ihre Uhr aufzuessen. Und wundert sich noch mehr, als ihm seine Frau nach dem ersten Satz (&quot;Schatz, ist irgendwas gewesen?&quot;) ungebremst an die Gurgel springt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist es 14:30 Uhr. Meine Großmutter wird demnächst hier aufschlagen und ich kann sie eigentlich schon im normalen, ausgeglichenen Zustand kaum ertragen. Heute wird es besonders toll werden. Ich ahne es. Denn ich selbst bin immer noch nicht dazu gekommen, mal für eine Sekunde ein Nickerchen zu machen... *argl*</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Morgengrauen&quot;&gt;Morgengrauen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-30T13:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2999829/">
    <title>*ächz*</title>
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    <description>Erst Neugeborenenakne, jetzt Milchschorf. Prima. Tim nimmt wirklich alles mit. Zum Glück tut ihm weder das Eine, noch das Andere weh. Allerdings schaut er derzeit mit dem Milchschorf auf der Stirn verdächtig nach einem Klingonen aus...</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Wuselstories&quot;&gt;Wuselstories&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T10:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2999824/">
    <title>Huch!</title>
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    <description>Ich stellte eben mit geteilten Gefühlen, nämlich Schrecken und heimlicher Begeisterung, fest, dass ich in meine &quot;schlanke&quot; Jeans passe. Vermutlich hat jede Frau so ein Exemplar im Schrank: die Jeans, in die man in den Tagen der allerbesten Figur hineinpasst und in der man sich einfach unbeschreiblich toll weil unbeschreiblich schlank fühlt. In meiner Verzweiflung durchwühlte ich eben meinen Schrank auf der Suche nach einem Beinkleid, das 1. nicht auf der Kaiserschnittnarbe scheuert, 2. halbwegs wintertauglich ist und 3. irgendwie passt, und stolperte dabei über die &quot;schlanke&quot; Jeans. Und sie passt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*stirnrunzel* 18 Kilo Gewichtsverlust innerhalb von 4 Wochen sind schon ziemlich heftig, oder? Auch wenn ein Großteil der verlustigen Kilos gerade ein Stockwerk tiefer im Stubenwagen liegen und friedlich schnarchen. Aber wie Blubella schreibt: ich komme einfach nicht zum Essen. Siehe gestern Abend: ich habe für&apos;s Herzblatt  und mich Pizza zubereitet, mit viiiel liebe und selbstgemachtem Teig. Und bis sie fertig war, hatte der Junior wieder Hunger. Dann Blähungen. Dann eine volle Windel. Und dann wollte er nicht schlafen. Und ehe ich mich&apos;s versah, war es 23 Uhr. Da hab ich dann auch keine Pizza mehr gebraucht...</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Buntes+Allerlei&quot;&gt;Buntes Allerlei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T10:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2999797/">
    <title>Schwiegermonster</title>
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    <description>Mir fehlen die Worte. Und das soll was heißen. Vier Wochen war Tim gestern alt. Vier ganze Wochen. Und seine Großeltern väterlicherseits haben ihn sage und schreibe ein einziges Mal gesehen, nämlich im Krankenhaus, drei Tage nach seiner Geburt. Für 15 Minuten. Und das war&apos;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wohnen wir ja nur 12 Kilometer von meinen Schwiegereltern entfernt. Und ja, die Herrschaften haben einen Führerschein. Und ein Auto. Und sie sind Rentner, haben also eigentlich alle Zeit der Welt. Trotzdem schaffen sie es einfach nicht, mal zu uns zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, das ist eigentlich nichts Neues. In den 5 Jahren, die wir nun schon in unserem Haus wohnen, waren sie sage und schreibe 13x zu Besuch. Das ist kein Witz! Aber ich Naivling hatte gehofft, die Aussicht, ihr erstes Enkelkind sehen zu können, würde ihre Einstellung ändern. Tut sie aber nicht. Tja. Nun gab&apos;s am Wochenende einen Riesenkrach, wobei das eher noch eine Untertreibung ist. Die Herrschaften hatten sich endlich mal zu Besuch angekündigt, und mein Gatte hatte sich erdreistet sie zu bitten, nicht die üblichen 5 Stunden zu bleiben, weil es zum Einen mir dank einer Erkältung nicht allzu dolle ging, zum Anderen, weil Tim auch ein bisschen rumrötzelte. Das war aber schon zu viel. Mein Schwiegervater ist ausgerastet, und das nach allen Regeln der Kunst. Er lasse sich nicht vorschreiben, wie lange er bei uns zu bleiben hat. Und wenn er übernachten wolle, dann könnten wir ihn auch nicht davon abhalten! Ich dachte echt, ich bin im falschen Film! Ach, was hat er gewettert, gezetert und gedroht, dieser alte, egomanische -Verzeihung- Vollidiot. So einen Aufstand zu machen, wo sein Sohn ihn doch nur vorwarnen wollte... Nun gut, die Herren beendeten das Telefonat im Streit. Ich wollte die Wogen glätten, rief gleich wieder bei meinen Schwiegereltern an und versuchte, mit meiner Schwiegermutter vernünftig zu reden. Keine Chance. Die Frau brüllte mich in Grund und Boden. Sie beleidigte mich und meine Familie aufs Gröbste (was ihr auf einmal an meiner Familie nicht passt, weiß der Geier, und was meine Familie mit dem geplanten Besuch zu tun hat, weiß vermutlich Gott alleine), keifte und zeterte, warf mir vor, eine unfähige Mutter zu sein, unflexibel, egozentrisch und arrogant... Irgendwann hab ich einfach aufgelegt, weil ich keinen Sinn mehr in dem Telefonat sah. Ich habe wirklich versucht, normal mit ihr zu reden und sie zu beruhigen. Aber wenn man nur Gekeife zu hören bekommt, und Beleidigungen, die ich mir in meinem ganzen Leben noch nicht anhören musste, dann verliere selbst ich harmoniesüchtige Kuh die Lust. Meine Schwiegermutter zeigte keinerlei Interesse daran, einzulenken und normal mit mir zu reden. Stattdessen führte sie sich auf wie eine Furie und machte sich nicht einmal die Mühe, mir zuzuhören. Sie brüllte mich buchstäblich in Grund und Boden. Ich verstehe überhaupt nicht, was ich ihr getan habe und warum sie mich dergestalt beleidigt. Die Quintessenz ihres Ausbruchs war wohl, dass sie bei uns nicht erwünscht sind und dass ich sie gewaltsam (das hat sie wirklich gesagt!) von ihrem Enkel fernhalte. Harr. Dabei war ich doch diejenige, die ständig gefragt hat, warum sie nicht einmal vorbeischauen. Aber ich weiß ja schon seit 6 Jahren, dass ich die böse Schwiegertochter bin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Herzblatt, das zutiefst geschockt und erschüttert war, erst recht, als er den Ausbruch seiner Mutter mir gegenüber mitbekommen hatte, hockte sich am nächsten Tag, also vorgestern, ins Auto, fuhr zu seinen Eltern und wollte eigentlich ein klärendes Gespräch führen. 20 Minuten später stand er wieder bei mir im Wohnzimmer: sie hatten ihn vor die Tür gesetzt mit den Worten, sie hätten kein Enkelkind mehr. Und ich sei für sie gestorben. Ist das nicht unfassbar? Wir kauen jetzt seit zwei Tagen auf dieser ganzen Sache herum und können es immer noch nicht begreifen...</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Buntes+Allerlei&quot;&gt;Buntes Allerlei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-29T10:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2979755/">
    <title>Wenn der Vater mit dem Sohne...</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/2979755/</link>
    <description>... schnarchend im Wohnzimmer liegt, kann ich mal wieder drei bis fünf Minuten Zeit klauen und schnell an den PC flitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidernei, wir haben vielleicht eine tolle Nacht hinter uns! Die letzten drei Tage hat uns Tim schon mit einem mächtigen Wachstumsschub erfreut, sprich: knottern, knödeln, quasi rund um die Uhr trinken wollen, alle fünf Minuten frische Windeln verlangen (wollja, des Herrn Hintern ist da höchst sensibel) und generell am liebsten überhaupt nicht schlafen wollen und wenn schon, dann allerhöchstens bei Mama auf dem Arm... Und die letzte Nacht war dann die Krönung. Aber echt. Um 21:30 Uhr schnappte ich mein Kind und machte es bettfein. Das passte ihm nicht. Kaum hatte er nämlich die frischen Windeln an, waren sie auch schon wieder gut gefüllt und der kleine Mann hielt das Boxenstop-Schild hoch. Beim anschließenden Fläschchen dachte er wohl, es wollte ihm jemand etwas wegtrinken. Also pumpte er seine 100 ml in Rekordzeit ab. Resultat: zuerst hing ein Bäuerchen (naja, eigentlich eher ein ausgewachsener Bauer, der Lautstärke nach zu urteilen) quer, dann hatte er Schluckauf. Das sind alles gute Gründe zu jammern und bedrohlich mit der Unterlippe zu zittern. Und da wir nach den drei Horrortagen zur Abwechslung auch mal ein schlafendes Kind haben wollten, ließ ich ihn ausnahmsweise mal auf meinem Arm und hoffte, er würde friedlich einschlummern. So, wie er es normalerweise tagsüber macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pustekuchen! Nicht mit mir, Mama, plärrte mir mein Dreikäsehoch fröhlich entgegen. Erzählen ist viel schöner als Schlafen, meinte er. Und tat das prompt auch handgezählte 45 Minuten lang, nur unterbrochen von leisen Protestquäkern in Richtung leeres Fläschchen. Die Fütterungsuhr, die normalerweise immer sehr leise in meinem Unterbewusstsein tickt, begann langsam aber sicher, immer lauter zu ticken. Tim besteht auf einem zweistündigen Mampf-Rhythmus, sonst hört die Freundschaft auf. Und diese 120 Minuten verfliegen sooo schnell! Ich sah meine Hoffnung auf eine Mütze Schlaf vor der nächsten Raubtierfütterung buchstäblich in meinen Händen zerrinnen. Endlich hatte ich den Kleinen aber so weit, dass er die Augen nach hinten verdrehte und zwei, drei leise Schnarcher hören ließ. Innerlich, natürlich nur innerlich!, jubelte ich lauthals. Äußerlich schob ich meinen Hintern vorsichtig auf die Kante des Schaukelstuhls um sanft aufzustehen und die Zeitbombe in meinen Armen mit einem fetten Triumphlächeln im Gesicht (und der Gewissheit, dass ich soeben gegen alle Grundregeln einer sinnvollen Erziehung verstoßen hatte) in den Stubenwagen zu betten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss der geneigte Leser aber wissen, dass das geliebte Herzblatt, der beste Ehemann und umsichtigste und liebevollste Vater von allen, des Mittags Chili con Carne gegessen hatte. *hüstel* Ich erspare Euch an dieser Stelle weitere Details. Nur so viel: Die akustischen Auswirkungen seines Mahls, von denen er selbst nichts mitbekam, weil er nämlich schon tief und fest schlief, rissen meinen Sprössling aus dem seligen Halbschlaf. Und das h-a-s-s-t Tim! Folglich rabähte er so laut er konnte, und die nächste Stunde war auch wieder gerettet. Dann bekam er sein Fläschchen, bescherte uns Bauchweh, das auch mit Fencheltee, Kirschkernsäckchen, Fliegergriff und Sab-Tröpfchen nicht verschwinden wollte. Zumindest nicht vor 2:15 Uhr. Dann gönnte er uns zur Abwechslung mal genau 1 1/2 Stunden Schlaf, ehe er uns fröhlich glucksend mitteilte, es sei Zeit für einen weiteren nächtlichen Imbiss. Ich war so kaputt, dass ich allen Ernstes gegen die Schlafzimmerwand lief, weil ich die Wegsteuer nicht hatte... Diesem Fläschchen folgte der Bedarf einer frischen Windel, daraufhin hatten wir eine verstopfte Nase...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz und gut, ich kam auf exakt 2 1/2 Stunden Schlaf. Da nützt auch der stärkste Kaffee mit einer an Getriebeöl erinnernden Konsistenz, intravenös verabreicht, nichts. Aber auch gar nichts. Und was soll ich sagen? Ich verfrachtete den Junior nach dem Aufstehen (also nach dem offiziellen Aufstehen um 7 Uhr heute früh) kurzfristig in seine Wippe um ihm das nächste Fläschchen vorzubereiten. Und bis ich nach 4 Minuten wieder aus der Küche kam, lag er laut schnarchend da und ließ sich durch nichts und niemanden wecken. Und pofte durch bis 13 Uhr. Hätte er denn nicht in der Nacht so schlafen können, hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So. Ich habe heute also Streichhölzer zwischen den Augendeckeln und nebenbei auch noch Halsschmerzen. Und ich bin gerade dabei, unser Haus endlich mal etwas weihnachtlich zu verschönern. Das muss auch mal sein, sonst komme ich dieses Jahr vermutlich überhaupt nicht mehr in Weihnachtsstimmung! Wie auch, bei 15°C Außentemperatur?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, vielleicht kann mir mal jemand sagen ob es normal ist, dass ich seit Tims Geburt meinen Appetit verloren habe. Ich wiege inzwischen 3 Kilo weniger als vor der Schwangerschaft, in der ich insgesamt 9 Kilo zugenommen habe. Mir geht&apos;s aber ansonsten prima, ich sehe aus wie das blühende Leben. Nur am Appetit mangelt&apos;s irgendwie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt flitze ich erst mal schnell auf den Speicher und suche den Karton mit den beleuchteten Fensterbildern. Meine Fütterungsuhr hat nämlich gerade die Halbzeit eingeläutet...</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Buntes+Allerlei&quot;&gt;Buntes Allerlei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-24T13:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2965487/">
    <title>Kaum Mutter, und schon Alzheimer-Patient...</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/2965487/</link>
    <description>Ich krieg Flickr nicht mehr gebacken, Ihr lieben Leute, ich kann&apos;s einfach nicht mehr. Gebt mir Zeit und Nerven und KEIN fröhlich krähendes Baby im Hintergrund, dann gibt&apos;s auch mehr Fotos, aber derzeit reicht&apos;s nur für einen Schnellschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voilà, hier isser, unser kleiner Tim!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC_0110&quot; width=&quot;266&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Trixie/images/DSC_0110.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Wuselstories&quot;&gt;Wuselstories&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-21T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2965369/">
    <title>Eines wollte ich noch zum Thema &quot;Kaiserschnitt&quot; loswerden,</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/2965369/</link>
    <description>für den Fall, dass sich jemand, der sich über dieses Thema informieren möchte, auf diese Seite verirrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir selbst ging es nach dem Gewaltakt den kompletten Tag und auch noch die Hälfte des folgenden Tages hundsmiserabel. Das möchte ich in keiner Weise beschönigen oder Euch vorenthalten. Ich hatte unglaubliche Schmerzen dank der heftigen Nachwehen, mein Kreislauf befand sich drei Stockwerke unter mir und aufgrund meines Blutbilds war der anfängliche Wochenfluss nicht schwächer als bei einer normalen Geburt (wie es ja normalerweise ist), sondern um Einiges stärker, sodass ich ständig unter ärztlicher Beobachtung stand. Das erste Aufstehen vier Stunden nach der OP, das bei einem &quot;normalen&quot;, komplikationslosen Kaiserschnitt eigentlich ein Klacks ist, wurde für mich zu so einer Tortur, dass ich zusammenklappte. Der Blasenkatheter, der normalerweise noch am Tag der OP gezogen wird, musste bei mir noch über Nacht bleiben, weil ich nicht in der Lage war, das Bett zu verlassen. Aber das war wirklich nur bei mir so übel!! Das muss man ganz klar sagen. Mein Körper war einfach nur total geschwächt, und die Vollnarkose hat ihr Übriges dazu beigesteuert, dass es mir beim ersten Aufstehversuch das Gestell zerlegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage nach Tims Geburt entband meine Hausärztin ebenfalls per Kaiserschnitt ihr drittes Kind. Ich war drei Stunden nach ihrer Sectio bei ihr, und diese Frau saß in ihrem Bett wie das blühende Leben. Sie war mobil, ohne Katheter, mit minimaler Wochenblutung und komplett topfit. Und so ist es auch nach einem reibungslosen Kaiserschnitt. Man soll sich auf keinen Fall irgendwelche Schauermärchen erzählen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich - und das muss ich hier gerechterweise aber auch erwähnen - ist und bleibt ein Kaiserschnitt eine Bauchoperation. Man darf das nicht verniedlichen oder verharmlosen. Jede Frau, mit der ich bisher über dieses Thema geredet habe, auch meine Hausärztin, berichtete, dass ihr -genau wie mir- beim ersten Versuch, aufzustehen, einfach die Luft vor Schmerzen weggeblieben sei. Das ist einfach so - man liegt, und alles ist prima, und dann steht man auf und die Wirkung der Schwerkraft trifft einen wie ein Vorschlaghammer. So sehr, dass man das Atmen vergisst. In meinem Fall sagte die Hebamme nur: &quot;Frau Trixie, atmen Sie doch einfach weiter, die blaue Gesichtsfarbe steht Ihnen nicht so gut.&quot; In anderen Fällen wurde den Frauen eiskalter Franzbranntwein aufs Kreuz geklatscht. Der Schmerz ist heftig. Basta. Aber es gibt schmerzhemmende Mittel, meist eine Kombination aus Zäpfchen und Infusion, die helfen. Und er vergeht, der Schmerz. Ich bekam drei Infusionen zur Verfügung gestellt und habe nur eine davon in Anspruch genommen. Am Abend der OP konnte ich schon mit den Schmerzen klarkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist man die ersten drei, vier Tage ein bisschen in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, weil&apos;s zwickt und zwackt, aber nach 7 - 10 Tagen haben sich die Fäden der Naht aufgelöst, und ab dann tut es eigentlich kaum noch weh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So. Dies mal als kurze Info, ehe ich anfange, Details über die OP zu vergessen. ;-)</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Buntes+Allerlei&quot;&gt;Buntes Allerlei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-21T13:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2965287/">
    <title>Der PC-Fuzzi hat doch tatsächlich ganze Arbeit geleistet</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/2965287/</link>
    <description>und unseren Haushalt wieder an den Rest der Welt angeschlossen. Zwar nicht gestern, wie ursprünglich vereinbart, so aber doch vorhin. Und so nutze ich jetzt die Gunst der Stunde (der Kleine schläft gerade den Schlaf des Gerechten, genau wie sein Vater) und tippe, bis ich die ersten Protestschreie aus dem Wohnzimmer vernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es ja gefühlte 300 Jahre her ist, dass ich zuletzt gebloggt habe und sich mein Leben in der Zwischenzeit mal -schwupps- komplett geändert hat, fange ich am besten mit den drei Tagen vor dem 31.10. an und arbeite mich dann nach heute vor. Keine Bange, ich mach&apos;s kurz. Hoffe ich. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Ihr ja wisst, hatte ich eigentlich den Termin für den Kaiserschnitt auf den 02.11. gelegt bzw. gelegt bekommen. Leider war es dann so, dass ich stets und ständig Wehen hatte, die zu allem Überfluss auch noch in hübscher Regelmäßigkeit und noch dazu im Schnitt alle 5 Minuten kamen. Zwar öffnete sich der Muttermund nur unwesentlich, aber der Oberarzt im Klinikum, den ich am 30.10. nach einer weiteren durchwachten und durchwehten Nacht konsultierte, hatte ein Einsehen mit mir Nervenbündel und schlug mir vor, den Kaiserschnitt einfach am Folgetag, also am 31.10. zu machen. Nachdem ich es gründlich satt hatte, ständig auf die Uhr schauen zu müssen um die Wehenabstände zu kontrollieren, willigte ich ein, und schon ging&apos;s los mit den OP-Vorbereitungen: ich bekam Blut abgenommen und hatte gleich auch das Gespräch mit einem Anästhesisten. Dann ging&apos;s wieder nach Hause und ich brachte irgendwie den letzten Tag als noch nicht so ganz richtige Mama hinter mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31.10. trafen wir dann kurz vor 7 Uhr frühs in &quot;unserem&quot; Kreißsaal ein. Ich war nicht nur der einzige Kaiserschnitt, sondern auch die einzige Gebärende, also hatten wir Glück und bekamen den schönsten Raum. Angetan mit einem neckischen Krankenhauskittelchen, das Herzblatt adrett in OP-blaue Klamotten gekleidet, warteten wir auf das Erscheinen des Professors, der unseren Wusel auf die Welt holen sollte. Mich hatte man zum Zeitvertreib ans CTG angeschlossen und pumpte mich mit Elektrolyten voll - 1,5 Liter sollten es ursprünglich sein, es wurden knapp 4, doch dazu gleich mehr. Das CTG war wunderhübsch anzusehen, der Kleine pofte noch und meine Wehen, die inzwischen herrlich schmerzhaft geworden waren, wurden vorsichtshalber mal nicht von diesem doofen Gerät aufgezeichnet, aus welchem Grund auch immer. Freudige Erwartung machte sich bei uns breit, die Spannung stieg, die Tür des Kreißsaales öffnete sich um Punkt 8 Uhr. Doch statt des erwarteten Professors (wenigstens dafür war meine PKV gut - der Leiter der Gynäkologie führte die Sectio selbst durch) erschien ein blässlicher Anästhesist mit Sorgenmiene. Er erklärte mir, dass nochmals Blut abgenommen werden müsste. Mein Mann sagte sofort, dass das doch schon am Vortag gemacht worden sei, und dann rückte der Grünbekittelte heraus: meine Thrombozytenzahl sei besorgniserregend niedrig, die Blutgerinnung wäre bei diesem Wert nicht im &quot;normalen Maße&quot; gegeben und man wolle das vorsichtshalber nochmals kontrollieren. Okay, ließ ich mich also zum 2. Mal innerhalb von 24 Stunden melken. Ich dachte mir nichts dabei. Wieso auch, ich wollte ja einfach nur Mutter werden. Und innerhalb der nächsten 30 Minuten, bitteschön!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Minuten später erschien ein Mann, den ich -wie ich schockiert feststellte- vom Klinikaufenthalt meines Schwagers diesen Mai nur allzu gut kannte, nämlich der Oberguru aller Anästhesisten. Als ich diesen Professor vor mir sah, schwante mir schon nichts allzu Gutes. Aber das CTG war ja okay, sagte ich mir, und ich fühlte mich gut, also wappnete ich mich für lapidaren Smalltalk. Nix war&apos;s. Meine Thrombozytenwerte seien binnen der 1 1/4 Stunden im Klinikum noch weiter abgesackt, so weit, dass ich langsam aber sicher kurz vor einer akuten Lebensgefahr stünde, erklärte mir der gute Mann. Nett, wenn man das einer Hochschwangeren so deutlich sagt, aber was sollte er tun? Ein gesunder Mensch, so erklärte er mir, habe zwischen 150.000 und 200.000 Thrombos, mein Wert lag knapp unter 60.000 mit fallender Tendenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tür zum Kreißsaal öffnete sich ein zweites Mal, und dann erschien auch schon der Oberboss der Gynäkologie mit deutlich sichtbaren Sorgenfalten im Gesicht. Während ich erneut Blut abgenommen bekam, erklärte er mir, dass ich mir die Spinale als Narkose für den Kaiserschnitt gleich abschminken könnte, weil das Risiko einer Querschnittslähmung bei meinen miserablen Blutwerten einfach viel zu hoch sei (bei diesen Worten trollte sich das Herzblatt und zog die OP-Kleidung aus, den bei Vollnarkose durfte er nicht mit in den OP). Außerdem erläuterte mir der Prof, dass es zwei Möglichkeiten gäbe: entweder zwei Tage warten und hoffen, dass sich die Blutwerte von selbst wieder bessern, dann aber unter ständiger Beobachtung und unter dem Damoklesschwert einer intensivmedizinischen Dauerüberwachung. Oder aber eine Thrombozytentransfusion und die Durchführung des Kaiserschnitts wie geplant, allerdings mit großem Medizinerstab im OP. Und er machte mich auch darauf aufmerksam, dass im schlimmsten Falle, sprich: wenn die niedrige Zahl der Blutplättchen zu einer nicht zu stillenden Blutung führen sollte, meine Gebärmutter entfernt werden müsste. &quot;Lassen Sie sich bitte die Alternativen durch den Kopf gehen&quot;, sprach er, und verschwand mit seinem Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lag ich also. Hochschwanger und mit einem Körper, der sich plötzlich gegen mich verschworen hatte. Und das ausgerechnet vor der Entbindung, wo durch die Entfernung der Plazenta wohl oder übel Blut fließen muss. Prima. Ich konnte es einfach nicht verstehen, zumal ich mich pudelwohl fühlte, wenn man von den üblichen Beschwerden wie Kreuzweh mal absah. Und wie sollte ich mich entscheiden? Abwarten und das Risiko eingehen, dass die Werte noch schlechter würden?? Nein, das wollte ich auf keinen Fall. Ich dachte nur an mein Kind und daran, dass sich diese miesen Werte vielleicht irgendwann auch auf das Kleine auswirken könnten. Insgeheim beglückwünschte ich mich allerdings zu meiner Entscheidung, per Kaiserschnitt zu entbinden, denn so war ich zumindest auf die OP vorbereitet. So, wie die Dinge bei mir standen, wäre ich nämlich um den Kaiserschnitt überhaupt nicht herumgekommen. Das Risiko zu verbluten war einfach zu groß. Zumindest sagte das der Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und während mein Herzblatt und ich noch so rätselten, wurde uns die Entscheidung eine Stunde später mit dem Eintreffen von zwei Beuteln Thrombozytenkonzentrat aus der Universitätsklinik in Frankfurt/Main abgenommen: der Oberarzt, der mir am Vortag angeboten hatte, die OP vorzuziehen, hatte beschlossen, dass unser Wusel am 31.10. auf die Welt kommen sollte und somit außer Gefahr wäre. Also rammte man mir eine Transfusionsnadel in meinen ohnehin schon arg mitgenommenen Arm (durch die geringen Blutblättchen artete natürlich jeder Nadelstich sofort in fast handtellergroße blaue Platten aus), steckte mich in neckische Thrombosestrümpfe, rasierte das Kampfgebiet und setzte mir einen Blasenkatheter. Jippieh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Schlag 12 Uhr tappte ich dann in den OP, wo ich erneut für Chaos sorgte, weil ich nämlich zu groß für den OP-Tisch war. Mein Kopf passte nicht drauf und die Herren und Damen mussten flugs eine Art Beistelltisch organisieren. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch einen Blutdruck von 120 zu 80 hatte, also die Ruhe selbst war. Trotzdem stellte man mir einen jungen Arzt mit den schönsten blauen Augen, die ich je gesehen habe (ansonsten sah ich leider nur seinen Kopf- und Mundschutz *g*), zur Seite, der auf mich einredete wie auf einen kranken Gaul. Ich musste ihn mehrfach bitten, still zu sein, weil mich sein beruhigendes Geschwafel eher kirre machte denn ruhig... Dann hörte ich die Worte des großen Professors: &quot;Ich schneide jetzt!&quot;, worauf mir erst die Narkose verabreicht wurde (bei Vollnarkose bleibt man komplett wach bis zum eigentlichen Schnitt, um zu vermeiden, dass das Baby etwas von der Narkose mitbekommt). Und dann wurde es Nacht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich wieder aufwachte, tätschelte mir der Blauäugige gerade sanft wie Wange, was ich mit trockenem Würgen quittierte. Mein Gott, was WAR mir schlecht. Ich wollte einfach nur sterben. Die Übelkeit war das Erste, was in mein benebeltes Hirn vordrang (ich hab das bei &quot;In 30 Tagen um die Welt&quot; erstaunlich realitätsgetreu wiedergegeben, muss ich sagen...). Und dann trafen mich die Schmerzen wie ein Vorschlaghammer. Wirklich, mein zweiter Gedanke nach &quot;Gott, ist mir kotzschlecht&quot; drehte sich nicht um mein Kind, sondern darum, dass ich bitte sofort sterben wollte. Dann kam der dritte Gedanke: Warum zur Hölle tut Dir eigentlich Dein Unterleib so verflucht weh? Und dann der vierte Gedanke: Die haben mir doch die Gebärmutter entfernen müssen. Und dann machte es ungefähr einen Meter rechts neben meinem Kopf äußerst nachdrücklich &quot;RABÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄH!!!!!!!&quot;, und alles war vergessen, angefangen von der Übelkeit bis hin zur Gebärmutter, wo auch immer sie gerade sein mochte. Da standen sie nämlich, meine Männer, der Große leichenblass und besorgt, der Kleine puterrot und augenscheinlich fuchsteufelswild, und guckten mich Häufchen Elend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Rest abzukürzen: Unser Wusel heißt Tim. Er war ein ganz normales, durchschnittliches Baby mit 3.520 g, 51 cm und einem Kopfumfang von 35,5 cm und keineswegs das Riesenbaby, das man uns vororakelt hatte. Er ist quietschfidel, ruhig, brav und wurde binnen eines Tages zum Liebling der gesamten Wochenbettstation, auch wenn er ab und an mal einer Hebammenschülerin auf die Hand kackte. Meine Gebärmutter ist noch da, wo sie sein soll. Die Schmerzen resultierten daraus, dass ich während der OP enorm geblutet hatte und man mir das Medikament, das bewirkt, dass sich die Gebärmutter nach der Entfernung der Plazenta zusammenzieht und die Wundfläche so verkleinert, 3x so schnell wie normal per Infusion verabreichte. Ich bekam allerdings während der OP heftige Probleme mit dem Blutdruck, so dass ich da auch irgendwelche Medikamente injiziert bekam und mir sowohl die betreuende Hebamme als auch der nette Herr Professor direkt nach der OP dringend davon abrieten, Tim zu stillen. Ich hab also jetzt ein Flaschenkind. ;-) Und nach zwei Tagen hatten sich meine Thrombos auch so weit gefangen, dass ich am 04.11. schließlich mit Klein-Tim nach Hause gehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich so miese Blutwerte hatte, konnte mir bisher noch niemand erklären. Einige Ärzte sprachen von einer Schwangerschaftsvergiftung, andere vom HELLP-Syndrom (welches jedoch nicht auf mich zutraf, ich hatte keinerlei Wassereinlagerungen und mein Blutdruck war auch immer super, ebenso wie die Leberwerte), aber eine genaue Erklärung hat bis zur Stunde keiner liefern können. Alle waren sich aber darin einig, dass die Gefahr besteht, dass diese Komplikation bei einer zweiten Schwangerschaft erneut auftritt, und eventuell sogar noch zu einem weitaus früheren Zeitpunkt. Die Konsequenz wäre in diesem Fall immer ein sofortiger Abbruch der Schwangerschaft. Diese Nachricht war für mich persönlich der größte Tiefschlag in einer langen Kette von miesen Nachrichten. Verarbeitet habe ich sie auch immer noch nicht, obwohl Tim heute schon drei Wochen alt ist. Aber das ist momentan auch überhaupt nicht so wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass unsere kleine Familie einfach nur wunderbar ist. Der Kleine ist ein solcher Sonnenschein, er macht uns unbeschreibliche Freude und wir konnten uns schon zwei Stunden nach der Geburt unser Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Natürlich gibt es auch bei unserem pflegeleichten Kind, das in der Regel nachts maximal 2x Hunger hat, durchwachte Nächte! Aber wenn man am nächsten Morgen die erste Kanne Kaffee intus hat, sind die kilometerlangen Wanderungen durchs Haus mit einem munter vor sich hinerzählenden Kind auf dem Arm schon fast vergessen. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, an dieser Stelle wollte ich eigentlich Fotos von Tim einstellen. Das Herzblatt hat sie auch irgendwo hier auf dem PC abgespeichert, aber ich kann sie auf die Schnelle nicht finden. Ich gehe jetzt erst einmal zur Raubtierfütterung und dann mache ich mich auf die Suche nach Bildmaterial!</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Wuselstories&quot;&gt;Wuselstories&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-21T13:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2862780/">
    <title>Gaaanz kurzes Lebenszeichen...</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/2862780/</link>
    <description>Es gibt mich noch, es gibt mich noch. Nur die Technik hat sich gegen mich verschworen. Ich habe mir derzeit den Mutterschutz aufgezwungen, aber blöderweise zog es unser PC zu Hause vor, genau jetzt den Geist aufzugeben. Ich bin also derzeit komplett von der Bloggerwelt abgeschnitten. *heul* Gerade weile ich für ein paar Minuten bei meinen Eltern und nutze die kostbare Zeit, um von Daddys Laptop aus zumindest drei bis fünf Zeilen von mir zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser kleiner Wusel befindet sich nach wie vor noch in meinem Bauch, und wenn alles so läuft wie geplant, dann dürft Ihr Euch den 02.11.2006 vormerken, denn da ist der Termin für den Kaiserschnitt angesetzt. Um 7 Uhr geht&apos;s los. Ich hoffe, dass wir dann auch in absehbarer Zeit wieder online sein werden, damit ich Euch alle mit haufenweise Fotos von unserem Sohnemann beglücken kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein riiiiiesengroßer Dank geht an dieser Stelle an blubella, die sich per Postkarte nach meinem Wuselchen und mir erkundigt hat. Ich habe mich vermutlich noch nie in meinem ganzen Leben so sehr über Post gefreut wie über diese Karte! Blubella und ich stehen ab sofort per SMS in Kontakt und sie wird die Bloggerwelt freundlicherweise weiterhin auf dem Laufenden halten, während ich nicht bloggen kann. Blubella, Du bist ein Goldschatz!!! Danke Dir für alles!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch ein ganz fürchterbar herzliches Dankeschön an alle von Euch, meiner treuen Leserschar, die trotz meiner Tippflaute hier immer noch täglich nachschauen, ob es was Neues gibt! Ich finde das so unheimlich lieb von Euch und ich schwöre bei der Unfähigkeit meines Mannes, &quot;Sternanis&quot; unfallfrei lesen zu können, dass ich wieder bloggen werde, so oft es nur geht, sobald unser PC wieder gewillt ist zu funktionieren. Danke Euch allen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, ich muss jetzt wieder flitzen. Drückt unserem Wuselchen und mir ganz feste die Daumen, dass er brav ist und auch wirklich bis zum 02.11. durchhält!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz viele liebe Grüße in die Runde von &lt;br /&gt;
Eurer Trixie</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Buntes+Allerlei&quot;&gt;Buntes Allerlei&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-28T14:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2793061/">
    <title>37. Schwangerschaftswoche</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/2793061/</link>
    <description>Ihre Plazenta hat mittlerweile eine Größe von 20 bis 25 Zentimetern erreicht, ist drei Zentimeter dick und etwa 500 Gramm schwer. Genügend Fläche also, um den Austausch von Nährstoffen und Abfallstoffen zwischen Ihnen und Ihrem Kind zu gewährleisten. Die Plazenta produziert Hormone, die Ihre Brüste weiter anschwellen lassen. Aber nicht nur Ihre: Auch die Ihres Kindes, egal, ob Junge oder Mädchen, schwellen an. Die Schwellung geht nach der Geburt zurück (falls Sie Ihr Kind stillen, so auch erst beim Abstillen). Sollten Sie ein Mädchen bekommen, können diese Hormone einige Tage nach der Geburt eine leichte Vaginalblutung auslösen. Also: Kein Grund zur Sorge!&lt;br /&gt;
Haben Sie Schmerzen im unteren Teil Ihres Bauches? Das sind Ihre Gelenke im Becken, die langsam nachgeben, um dem Baby eine &quot;freie Fahrt&quot; zu ermöglichen. Das Nachgeben zieht an den Bändern, den sog. Mutterbändern und das schmerzt. Ihre Hüften werden breiter werden. Erst in etwa einem Jahr werden Sie voraussichtlich Ihre ursprüngliche Form wieder gefunden haben. (urbia.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzhöhe: 34 cm&lt;br /&gt;
BPD:	    91 mm&lt;br /&gt;
Gewicht:  3028 g&lt;br /&gt;
Es besteht jetzt das Risiko, dass die Membran gesprengt wird und das Fruchtwasser abgeht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte das Krankenhaus aufgesucht werden. Ab der 37. Woche wird sich die Lage des Fötus kaum noch ändern. Die voraussichtliche Geburtsposition ist im Ultraschall Bild deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
Um die Herztöne im Verhältnis zu den Wehen zu kontrollieren wird ein CTG angefertigt. (gyn.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedächtnis des Babys funktioniert bereits im Bauch der Mutter: Forscher haben herausgefunden, dass sich die Ungeborenen bereits jetzt mindestens 24 Stunden lang eine Folge von Tönen merken können. Wenn Ihr Kind immer noch &quot;falsch&quot; liegt, wird Ihr Arzt jetzt vielleicht eine &quot;äußere Wendung&quot; vorschlagen: Das Ungeborene wird mit den Händen von außen gedreht. Das Manöver kann Wehen auslösen, vielleicht wird ein Kaiserschnitt nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Muttermund öffnet sich. Bei der Tastuntersuchung stellt der Frauenarzt manchmal fest, daß der Muttermund jetzt &quot;fingerdurchgängig&quot; ist. Keine Angst: Die Gebärmutter hat einen äußeren und einen inneren Verschluß. Erst wenn sich der innere Verschluß öffnet, müssen Sie mit der Geburt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lange brauchen Sie zur Klinik? Machen Sie eine Probefahrt, bevor es ernst wird, damit Sie einschätzen können, wie lange Sie zur Entbindungsstation brauchen werden. Gibt es Umgehungsstraßen, wenn viel los ist? Legen Sie sich ein bequemes Kissen ins Auto, damit Sie es sich bequem machen können, wenn es soweit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Wochen sind Sie oft müde, weil Sie in der Nacht nicht gut schlafen können. Schlafen Sie so viel wie möglich tagsüber und sammeln Sie damit Energie für die Geburt und die Zeit danach. (eltern.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Maß. &quot;Ich bereite mich auf meinen Geburtstag vor, indem ich jeden Tag etwas zunehme.&quot; Ihr Baby misst jetzt wahrscheinlich schon mehr als 48 cm und wiegt 2700 bis 3000 Gramm. Damit hat es schon beinahe sein Geburtsgewicht erreicht. Die letzten Wochen sind jedoch weiterhin wichtig für die Entwicklung des Babys, setzt es doch jeden Tag ca. 15 Gramm Fett an. Dieses Fett unterstützt die Regulierung der Körperwärme und des Blutzuckerspiegels. Gehirn und Schädel wachsen weiter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Stock tiefer, bitte. Liegt Ihr Baby in dieser Woche etwas tiefer? Sie haben vielleicht das Gefühl, dass es sich in Ihren Beckenbereich gesenkt hat. Dieser Senkvorgang, auch Fruchteinstellung genannt, kann einige Wochen vor dem Geburtstermin einsetzen. Die neue, niedrigere Lage des Kindes wird den Druck auf Ihre Lungen und Ihr Zwerchfell vermindern, und Sie werden wieder leichter atmen können. (pampers.de)</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Wuselstories&quot;&gt;Wuselstories&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-12T08:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://trixie.twoday.net/stories/2787909/">
    <title>Hmpfm.</title>
    <link>http://trixie.twoday.net/stories/2787909/</link>
    <description>Im Umkreis von 25 km um unser idyllisches Kaff gibt es laut Telefonbuch und meinem Wissensstand exakt 9 (in Worten: n-e-u-n) Kinderärzte. Von 5 wurde mir bisher nur Gutes berichtet. Aus einer Eingebung heraus griff ich also vorhin kurz zum Hörer um Nr. 1 auf meiner Liste anzurufen und zu fragen, ob mein Sohnemann denn künftig zu seinen Patienten zählen dürfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Nein, leider nicht, es werden derzeit keine neuen Patienten aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, von einer Absage ließ ich mich nicht entmutigen. Erst als die Nummern 2 bis 5 ebenfalls ablehnten, schwoll mir der Kamm. Mein Sohn scheint zu einem ungünstigen Zeitpunkt (sprich: Jahresende) zur Welt zu kommen. Die Herrschaften haben ihr Budget wohl allesamt schon ausgeschöpft, und da hat unser Kleiner halt Pech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und woher nehme ich jetzt einen guten Kinderarzt, fragte ich mich kurzzeitig händeringend. Dann fiel mir mein Hausarzt ein, Ansprechpartner in allen Lebenslagen. Ich dachte, wenn mir jetzt einer weiterhelfen kann, dann er. Schon nach meinem ersten Satz unterbrach mich die Arzthelferin und meinte: Frau Trixie, warum kommen Sie mit Ihrem Kleinen denn nicht einfach zu uns? Wir machen alle Untersuchungen und Impfungen für Kinder auch hier bei uns in der Praxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bingo, sag ich da! Jetzt hab ich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Der Wuselmann bekommt einen Arzt, zu dem seine Mama und die komplette restliche Familie vollstes Vertrauen hegt und der außerdem 9facher Großvater ist. Seine Tochter, ebenfalls Ärztin in der Praxis, ist eine sehr gute Freundin meines Mannes, noch dazu schwangerschaftsmäßig derzeit genauso weit wie ich und als baldige dreifache Mama eine gute Ansprechpartnerin für sämtliche Fragen. Und ich muss nur rund 8 km weit fahren um mit dem Junior zum Arzt zu kommen und habe einen Parkplatz direkt vor der Hütte. Bei den anderen Ärzten hätte ich mindestens die doppelte Strecke bewältigen und dann auch noch einiges an Fußweg hinter mich bringen müssen. Hach, man kann ja auch mal Glück haben!</description>
    <dc:creator>Trixiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://trixie.twoday.net/topics/Wuselstories&quot;&gt;Wuselstories&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Trixiie</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-11T09:44:00Z</dc:date>
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